
AGROLA
Anlage umgebaut und auf HVO erweitert: Die Säule führt jetzt Bleifrei 95 und 98, HVO sowie Diesel für PW und LKW.
Zum Bericht →HVO statt fossilem Diesel, CNG und LPG an der Säule: Die Tankstelle verändert sich – und wer früh umrüstet, bleibt im Geschäft. Wir prüfen, was Ihre Anlage schon kann, rüsten um, was nötig ist, und liefern die passende Technik dazu.

Neue Treibstoffe brauchen keine neue Tankstelle. Sondern einen, der weiss, was er umbaut.
HVO ist ein Drop-in-Diesel mit besserer CO₂-Bilanz – er kann grundsätzlich über bestehende Diesel-Infrastruktur abgegeben werden. Grundsätzlich. Denn bevor der erste Liter HVO in Ihren Tank läuft, lohnt sich ein genauer Blick auf die Anlage.
Wir prüfen, ob Tank, Leitungen, Dichtungen, Schläuche, Filter und Zapfsäule für HVO geeignet sind – anhand der Herstellerangaben Ihrer Komponenten. Was nicht passt, tauschen wir. Was passt, dokumentieren wir.
So haben wir zum Beispiel die AGROLA Zollbrück mit einer neuen Gilbarco SK700-II technisch für HVO ertüchtigt – und bei Neubauten wie der AGROLA Sirnach ist HVO von Anfang an mit dabei.

Den genauen Umfang stimmen wir auf Ihre Anlage ab. Typisch sind:


Anlage umgebaut und auf HVO erweitert: Die Säule führt jetzt Bleifrei 95 und 98, HVO sowie Diesel für PW und LKW.
Zum Bericht →
Alte Zapfsäule raus, Gilbarco SK700-II rein – und die Tankstelle technisch fit gemacht für HVO.

Neue LPG-Zapfsäule an einer der wichtigsten Transitrouten der Schweiz.

Drei Betriebstankstellen mit NOVOTEC NSC, neuen Zapfsäulen, zentraler Datenverwaltung – und HVO.
HVO gilt als Drop-in-Diesel – trotzdem sollten Tank, Leitungen, Dichtungen und Zapfsäule vorher geprüft werden. Genau das machen wir, bevor umgestellt wird.
Erzählen Sie uns, welche Anlage Sie haben und was Sie künftig anbieten möchten – HVO oder Gas. Wir melden uns mit einem Vorschlag.
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